Aktuelles

Virtuelles Heimatmuseum Rankbachtal
Besuchen Sie uns auf unserer Internetseite 
Virtuelles Heimatmuseum Rankbachtal.
Unser Museum, unsere Stadt und unsere Heimat!
Bilder von gestern und heute, die Heimat im Wandel!
Einladung zu einem virtuellen Spaziergang, zum Beispiel über 
unsere Kultur- und Naturlandschaft in Renningen und Malmsheim.
Das Fototeam des Heimatvereins zeigt Ihnen historische
und aktuelle Bilder aus Renningen und Malmsheim.
Diese Seite wird ständig erneuert und ergänzt, sodass 
Sie immer wieder Neues aus Ihrer Heimatstadt entdecken
werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Unser Museum ist in der Winterpause bis zum 10. Mai 2019,
sie können aber unser Heimatmuseum in Malmsheim 
im "Virtuellen Museum" anschauen.

 

Kultur- und Naturlandschaft

Landschaft, die von jeher stark durch die menschliche Nutzung geprägt wurde, bietet sich hier der Kulturlandschaftsbegriff an. Durch die Technisierung der Landwirtschaft, kam es in den letzten Jahrzehnten zu einer weithin sichtbaren Veränderung des ländlichen Raumes mit Folgen für die Ökologie.

Um den Zielen des Naturschutzes zu entsprechen und dem Wunsch der Menschen nach Wohlbefinden, Erholung oder Bildung nachzukommen, ist es notwendig, Kleinräumigkeit und Strukturvielfalt von Landschaften wiederherzustellen.

Auf dieser Seite wollen wir die Naturgegebenheiten (wie Biotope, Magerwiesen, Hecken, Streuobst uvm.) auf der Renninger und Malmsheimer Gemarkung aufzeigen.

 

D a n k e !

 

Eine erfolgreiche Sonderausstellung 2018 ist mit einem nochmaligen Besucheransturm am letzten Sonntag zu Ende gegangen. Unsere Mitglieder, das Drehorgelduo Rosi und Frithjof Grögler, konnten an den Öffnungstagen zahlreiche äußerst interessierte kleine wie große Besucherinnen und Besucher begrüßen und Ihnen mit ihren Führungen einen kleinen Einblick in die Phonoindustrie des 18. Jahrhunderts bis zum beginnenden 20. Jahrhunderts geben nicht nur mit Worten, sondern auch mit Klangbeispielen der Exponate. Das Erstaunen war stets groß über die technische Entwicklung von der Flötenuhr über die Walzen- und Platten­spieluhren bis hin zum Grammophon, ohne die die heutigen elektronischen Tonwieder­gabe­möglichkeiten sicher nicht denkbar wären. Auch die Entwicklung der verschiedenen Drehorgeln, Zungen- und Pfeifendrehorgeln, Walzen- und Notenbanddrehorgeln ebenso wie die der amerikanischen Methodisten bzw. Predigerdrehorgeln konnte an Hand der Exponate mit Klangbeispielen dargestellt werden.

 

Mit großem Interesse wurden Führungen an 9 Sonntagen und Sonderführungen für verschiedene Gruppen an 10 Werktagen von den über 450 Besucherinnen und Besuchern angenommen. Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene durften mal Drehorgel spielen; ihre Gesichter spiegelten Freude wieder. Am Ende einer jeden Führung sang das Drehorgel­duo eine Moritat und stellte auf einer Moritatentafel den Fortgang der Geschichte begleitend dazu dar.

 

An dieser Stelle gilt unser besonders herzlicher Dank allen Besucherinnen und Besuchern der Sonderausstellung. Auch allen Helferinnen und Helfern, die mit zum Gelingen beigetragen haben, sei herzlich gedankt.

 

Bericht in der Leonberger Kreiszeitung